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Fischer Haustechnik GmbH

Effizient heizen. Zukunft gestalten.

Welches Heizsystem zu einem Haus passt, entscheidet das Haus – nicht der Katalog. Auf dieser Seite steht, woran das liegt und wie wir vorgehen.

Erst rechnen, dann bestellen.

Als zugelassenes Fachunternehmen für Öl und Gas beraten wir unabhängig von einem einzelnen Hersteller. Wir planen und installieren Wärmepumpen, Brennwertgeräte, Pellet- und Biomasseanlagen sowie Blockheizkraftwerke und sagen Ihnen, was davon in Ihrem Fall wirklich trägt.

  • Individuelle Planung: Heizlast, Hydraulik und Speicher werden auf das Objekt ausgelegt.
  • Installation durch das eigene Team: dieselben Monteure, die Sie auch später wiedersehen.
  • Wartung und Kundendienst: inklusive Notdienst am Abend und am Wochenende.
  • Wärme & Design: Heizkörper, Handtuchwärmer, Wand- und Fußbodenheizung oder moderne Heizöfen.
Technisches Schema: Wärmeerzeuger, Pufferspeicher, Heizkörper und Flächenheizung

Was entscheidet, welches System passt

Diese sechs Punkte prüfen wir bei jedem Beratungstermin. Sie erklären, warum dieselbe Anlage in einem Haus die richtige und im Nachbarhaus die falsche ist.

Ihre Heizflächen
Große Flächen – Fußbodenheizung oder groß dimensionierte Heizkörper – kommen mit niedriger Vorlauftemperatur aus. Genau davon lebt eine Wärmepumpe. Kleine, alte Heizkörper brauchen heißes Wasser und machen sie teuer im Betrieb.
Der Dämmzustand
Je weniger Wärme das Gebäude verliert, desto kleiner darf die Anlage sein. Ein ungeplant groß gewählter Kessel taktet, verschleißt schneller und verbraucht mehr. Deshalb steht am Anfang die Heizlastberechnung, nicht die Geräteauswahl.
Platz und Aufstellort
Wärmepumpen brauchen einen Platz draußen, an dem Geräusch und Luftstrom niemanden stören. Pellets brauchen ein trockenes Lager und eine Zufahrt für den Silowagen. Beides entscheidet sich vor Ort, nicht am Telefon.
Vorhandene Anschlüsse
Gasanschluss, Zählerschrank, Kaminzug: Was schon da ist, senkt die Kosten. Ein zu schwacher Hausanschluss kann eine Wärmepumpe erst einmal ausschließen, bis der Netzbetreiber verstärkt.
Ihr Warmwasserbedarf
Ein Vier-Personen-Haushalt mit zwei Bädern braucht eine andere Speicherauslegung als ein Paar. Warmwasser wird bei der Planung regelmäßig unterschätzt und ist später der häufigste Grund für Unzufriedenheit.
Förderung und Zeitpunkt
Förderanträge müssen in der Regel vor Auftragsvergabe gestellt werden. Wer zuerst beauftragt und dann an Förderung denkt, verliert sie. Deshalb klären wir das im ersten Gespräch.
Technisches Schema einer Luft-Wasser-Wärmepumpe mit Außeneinheit und Heizkreis

Wärmepumpe – wie sie funktioniert

Eine Wärmepumpe erzeugt keine Wärme, sie holt sie. Aus der Außenluft oder dem Erdreich nimmt ein Kältemittel Umgebungswärme auf, ein Verdichter hebt sie auf Heiztemperatur an und ein Wärmetauscher gibt sie an Ihren Heizkreis ab.

Aus einer Kilowattstunde Strom werden dabei je nach Anlage und Gebäude etwa drei bis vier Kilowattstunden Wärme. Dieses Verhältnis fällt, je höher die geforderte Vorlauftemperatur ist. Deshalb steht bei uns die Prüfung der Heizflächen vor dem Angebot.

Ablauf einer Heizungsmodernisierung

Damit Sie wissen, worauf Sie sich einlassen und an welcher Stelle Sie selbst etwas tun müssen.

  1. Beratung und Bestandsaufnahme

    Wir sehen uns Kessel, Heizflächen, Speicher und Aufstellort an und besprechen, was Sie erwarten. Sie brauchen dazu nichts vorzubereiten.

    ein Termin, etwa eine Stunde
  2. Heizlastberechnung und Auslegung

    Wir rechnen, wie viel Wärme Ihr Haus tatsächlich braucht und legen Erzeuger, Speicher und Hydraulik darauf aus. Daraus entsteht das Angebot.

  3. Förderantrag

    Falls Förderung in Frage kommt, liefern wir die technischen Angaben für den Antrag. Gestellt wird er vor der Auftragsvergabe – die Reihenfolge ist zwingend.

  4. Montage

    Alter Erzeuger raus, neuer rein, Anbindung, Elektro, Inbetriebnahme. Wir sagen vorher, an welchen Tagen die Heizung aus ist, und stimmen den Termin auf die Jahreszeit ab.

  5. Einregulierung und Übergabe

    Hydraulischer Abgleich, Reglereinstellung, Einweisung. Sie bekommen die Unterlagen für Förderstelle und Schornsteinfeger.

  6. Wartung

    Ab jetzt turnusmäßig – dieselben Monteure, die die Anlage aufgebaut haben.

Zeitangaben sind Erfahrungswerte und keine Zusage. Was Ihr Vorhaben konkret dauert, sagen wir Ihnen nach dem Ortstermin.

Alte Heizung, hohe Kosten?

Wir sehen uns die Anlage an und sagen Ihnen, was ein Tausch bringt – einschließlich der Fördermöglichkeiten.

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